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|Genesis 15:11| Da stießen die Raubvögel auf die toten Tiere herab; aber Abram verscheuchte sie.
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|Genesis 15:12| Und es geschah, als die Sonne anfing sich zu neigen, da fiel ein tiefer Schlaf auf Abram, und siehe, Schrecken und große Finsternis überfielen ihn.
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|Genesis 15:13| Da sprach Er zu Abram: Du sollst mit Gewissheit wissen, dass dein Same ein Fremdling sein wird in einem Land, das ihm nicht gehört; und man wird sie dort zu Knechten machen und demütigen 400 Jahre lang.
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|Genesis 15:14| Aber auch das Volk, dem sie dienen müssen, will ich richten; und danach sollen sie mit großer Habe ausziehen.
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|Genesis 15:15| Und du sollst in Frieden zu deinen Vätern eingehen und in gutem Alter begraben werden.
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|Genesis 15:16| Sie aber sollen in der vierten Generation wieder hierherkommen; denn das Maß der Sünden der Amoriter ist noch nicht voll.
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|Genesis 15:17| Und es geschah, als die Sonne untergegangen und es finster geworden war — siehe, [da war] ein rauchender Glutofen und eine Feuerfackel, die zwischen den Stücken hindurchfuhr.
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|Genesis 15:18| An jenem Tag machte der Herr einen Bund mit Abram und sprach: Deinem Samen habe ich dieses Land gegeben, vom Strom Ägyptens bis an den großen Strom, den Euphrat:
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|Genesis 15:19| die Keniter, die Kenisiter, die Kadmoniter,
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|Genesis 15:20| die Hetiter, die Pheresiter, die Rephaiter,
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